Schadenspotenzial der verschiedenen Drogen

Drogenvergleich
Das Diagramm veranschaulicht das Gefährdungspotenzial folgender Drogen: Heroin, Kokain, Tabak, Alkohol, Lösemittel,  Barbiturate, Buprenorphin, Amphetamin, Ketamin, Cannabis,  Methadon, GHB, LSD, Ecstasy,  4-MTA, Khat, Methylphenidat, Anabolika, Benzodiazepine, Buprenorphin und Alkylnitrit.
Je größer der Wert, desto größer das Schadenspotenzial.
Beim physischen (körperlichen) Schaden, wurde der akute, der chronische und intravenöse Schaden des Drogenkonsums bewertet.
Das Abhängigkeitspotenzial wurde über die Vergnügungsstärke, das physische und psychologische Abhänggigkeitspotenzial ermittelt.
Die größe der Kreise gibt das soziale Schädigungspotenzial wider. Dabei werden die akuten Auswirkungen des Drogenkonsums auf die Mitmenschen (Verhalten, Familie, Freunde usw.), die Auswirkungen auf die Gesellschaft (Arbeitsleistung, Unfälle, Drogenkriminalität usw.) und die Kosten für das Gesundheitssystem berücksichtigt.
Die verschiedenen Parameter sind gleich stark gewichtet worden.
Die Daten basieren auf ein 2006 vom Wissenschafts- und Technologieausschuss des britischen Unterhauses veröffentlichten Berichts:

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Zahlen & Einheiten

Einheitenzeichen beginnen im Drogenkatalog alle mit Großbuchstaben; die Einheitenvorsätze alle mit Kleinbuchstaben.
Das Tausendertrennzeichen ist ein einfaches Anführungszeichen ('); das Dezimaltrennzeichen ein Komma (,). >Umrechnungen